Über mich

Ich bin Manuela Martin
– NLP-Professional-Coach, DVCT-Trainerin und Keynote Speakerin mit über 20 Jahren Erfahrung in der Personalführung.
Doch meine Reise begann nicht als Coach. Sie begann als Frau, die selbst lange nach Selbstwert, innerer Klarheit und echter Selbstliebe gesucht hat.
Eine Lebensgeschichte, wie sie keine Drehbuchautorin schreiben würde
Ich habe mein Leben oft als eine Art Telenovela bezeichnet – nicht, weil es unterhaltsam oder leicht gewesen wäre, sondern weil sich darin all das gesammelt hat, was man sonst nur aus überdramatisierten TV-Serien kennt: Schmerz, Verlust, Krankheit, Alkoholismus, Manipulation, Gewalt, Angst. Und irgendwann war ich nicht mehr nur Zuschauerin, sondern mittendrin. Ich habe nicht nur beobachtet, was geschieht – ich habe es durchlebt.
Jede Episode, jede Krise, jedes Auf und Ab war real. Und manchmal schien es, als würde die nächste Katastrophe schon auf mich warten, kaum dass ich einmal durchgeatmet hatte. Wenn du dich also manchmal fragst, ob du die Einzige bist, der ständig Dinge passieren, die andere nicht mal im Entferntesten nachvollziehen können – dann möchte ich dir sagen: Du bist nicht allein. Ich kenne diese Gefühle. Ich kenne das Gedankenkarussell, die inneren Dialoge, die Zweifel, die dich nachts wachhalten. Ich kenne das Gefühl, nicht zu genügen, nicht richtig zu sein, fehl am Platz zu wirken.
Zwischen Selbstzweifeln und Selbstverlust
Auch ich war geprägt von diesen Stimmen im Kopf – oft übernommen, tief eingespeichert, nie hinterfragt. Ich habe lange geglaubt, dass ich mehr leisten muss, um geliebt zu werden. Dass ich stiller, schlanker, schöner, perfekter sein müsste, um zu genügen. Dass ich entweder zu viel oder zu wenig bin – nie genau richtig. Ich hatte gelernt zu funktionieren, nicht zu fühlen. Und obwohl ich mir irgendwann eingeredet hatte, dass das Leben als Erwachsene nun besser wird, wurde es erst einmal nur intensiver. Denn all die alten Muster blieben. All die verdrängten Emotionen. All das, was ich über mich selbst glaubte, schien sich im Außen immer wieder zu bestätigen.

Der Moment, in dem ich fast aufgegeben hätte
Mit Mitte zwanzig war ich an einem Punkt angekommen, an dem ich keinen Ausweg mehr sah. Ich war innerlich leer, fremdbestimmt und erschöpft vom Versuch, es allen recht zu machen. Ich war bereit, alles hinzuwerfen. Auch mein Leben. Und doch geschah in genau diesem Moment etwas, das ich bis heute nicht erklären kann. Vielleicht war es eine höhere Kraft. Vielleicht war es mein inneres Wissen. Vielleicht war es einfach ein leiser Impuls, der sagte: Es ist noch nicht vorbei. Du bist noch nicht fertig. Und in diesem einen Moment begann etwas, das rückblickend der erste echte Schritt in Richtung Heilung war.
Ich begann, mich selbst zu suchen
Ich begann, mir Hilfe zu holen. Ich machte eine Therapie. Ich bildete mich weiter. Ich machte Coachings, Ausbildungen, Zertifizierungen. Ich las. Ich schrieb. Ich forschte in mir selbst. Und ich erkannte: Es gibt kein Ziel, das du erreichst und plötzlich bist du ganz. Es gibt nur einen Weg – und der beginnt in dir. Ich habe gelernt, mich selbst besser zu verstehen. Mich in Frage zu stellen. Mich zu halten. Und langsam, Stück für Stück, kam ich mir selbst näher. Ich spürte zum ersten Mal, wer ich eigentlich bin unter all den Schichten, Erwartungen, Rollen.

Neue Wunden – alte Muster
Doch selbst als ich dachte, ich hätte das Gröbste hinter mir, kamen neue Herausforderungen. Eine Beziehung zerbrach. Jobs enttäuschten mich. Meine erste Selbstständigkeit kam mitten in der Coronakrise zum Stillstand. Ich war alleinerziehend, müde, wieder auf der Suche nach Halt. Und doch war etwas anders. Ich war nicht mehr bereit, mich aufzugeben. Ich wusste, dass all das nicht das Ende meiner Geschichte ist. Und ich wusste auch, dass meine Geschichte nicht umsonst so war, wie sie war.
Es muss noch mehr geben als dieses „funktionieren“
Denn aus all dem, was ich erlebt, überlebt und durchlebt habe, ist etwas gewachsen. Etwas, das nicht aus Büchern stammt, sondern aus echter Erfahrung. Aus Rückschlägen, aus Mut, aus Wachstum. Und aus dem unerschütterlichen Glauben daran, dass es mehr geben muss als funktionieren, anpassen, aushalten. Heute bin ich hier. Nicht, weil ich fertig bin. Ich bin hier, weil ich bewusst gehe. Und weil ich all das, was mich auf diesem Weg getragen hat, weitergeben möchte. Nicht als Konzept. Nicht als Methode. Als echtes Gegenüber.

Warum es das Wonder Woman Programm gibt
Das Wonder Woman Programm ist kein Produkt. Es ist das Ergebnis von Jahren innerer Arbeit, von hunderten Stunden Coaching, von eigenen Tränen, Zweifeln, Erkenntnissen. Es ist meine Antwort auf die Frage: Wie kann ich Frauen dabei begleiten, sich selbst zurückzuerobern – ohne Druck, ohne Masken, ohne sich selbst zu verlieren? Und wenn du heute hier bist, dann vielleicht, weil du spürst, dass auch du bereit bist. Nicht für Perfektion, nicht für Optimierung. Für Echtheit. Für Verbindung. Für dich.
Deine Einladung in die Wonder Woman Akademie
Wenn du magst, lade ich dich ein, dich kostenlos in meiner Wonder Woman Akademie anzumelden. Dort bekommst du wöchentlich Impulse in Form eines Longform-Videos – direkt aus dem echten Leben, mit all dem, was dazugehört. Und wenn du eines Tages tiefer eintauchen möchtest, wartet eine Community auf dich, die dich nicht fragt, was du kannst – sondern wer du wirklich bist.
